Jan Fleischhauers Kolumne auf Spiegel Online ist selten überraschend. Konsequent wird alles, was angeblich konservativ ist, gelobt, alles, was links riecht, kritisert. Diese Woche hat er es jedoch
Wer der Ansicht ist, Politiker seien rundum schlecht und verkommen, hat in den letzten Monaten viel zu feiern gehabt. Die Regierung liefert nicht nur eine schlechte Leistung ab,
Der Spiegel beschreibt die Abhängigkeit der Politiker von den mächtigen Ratingagenturen und am nächsten Tag schreibt er darüber, die Kritik sei völlig unzulässig, die die Rating-Agenturen lediglich die
„Deutschland wird zum Schulden-Streber„, schrieb gestern Spiegel Online. Das ist schön und gut, doch beschreibt das Onlinemedium schon einen Nachteil eines geringen Haushaltsdefizit. Die FDP und Teile der
Internetmedien müssen dafür sorgen, dass ihre Überschriften Interesse beim Leser auslösen, sonst ist der ganz schnell auf einer anderen Seite. Die Welt hat das gestern bei mir geschaft: