Nachdem im letzten Heft der faszinierende Planet Fal eingeführt wurde, wird die Faszination hier beinahe kaputt gemacht. Der Roman ist zwar spannend, doch die Spannung kommt ausschließlich von
Die Sternenfaust erreicht den Planeten Fal. Dort wollen sie den gefunden, 40 000 Jahre alten Außerirdischen Yaag nach Hause bringen und mehr über die mysteriösen Quallen herausfinden. Aber
Die letzten „Sternenfaust“-Hefte hatten wieder unrealistischere Elemente: Tele-Ringe, Weltraumquallen, tote Götter, die gesamten übermächtigen Elemente der Weltraumserie wurden wieder ausgepackt. Auch der letzte Zyklus hat das versucht und
„Der Tele-Ring der Alendei“ bringt die Handlung des Zyklus weiter nach vorn. Dabei werden einige Fragen beantwortet und alte Handlungsstränge wieder aufgenommen. Leider bleibt die Spannung an einigen
Die Sternenfaust wurde nach einer verheerenden Schlacht mit den Kridan wieder repariert. Doch anstatt zurück zu Front geschickt zu werden, fliegt sie auf Erkundungsmission in den Weltraumfriedhof. Dort