Ascendance (von David R. George III)

ascendance 240„Ascendance“ knüpft nahtlos an „Sacraments of Fire“ an: In der Serienvergangenheit greifen die Ascendance mit einer riesigen Flotte Bajor an, während in der Seriengegenwart ein mysteriöser Gestaltwandler von einer Forschungsstation der Föderation entflieht und auf Deep Space Nine zusteuert. Und irgendwie scheinen die beiden Prozesse miteinander zusammenzuhängen.

David R. George III macht mit „Ascendance“ dramaturgisch einiges besser als mit „Sacraments of Fire“. Das liegt in erster Linie daran, dass er die Vergangenheits- und Gegenwartshandlung penibel voneinander trennt. Das kann allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Handlung weitestgehend langweilig ist und George III noch immer kein Gefühl dafür hat, die Charaktere der Serie überzeugend in Szene zu setzen. Dadurch wird auch „Ascendance“ eine Enttäuschung.

Die komplette Rezension ist auf Trekzone zu finden:

Star Trek: Deep Space Nine – Ascendance (von David R. George III)

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