All that’s left (von Dayton Ward & Kevin Dilmore)

all thats left 240Eine Föderationskolonie wird unerwartet aus dem All angegriffen. Glücklicherweise befindet sich die U.S.S. Endeavour in der Nähe und kann den unbekannten Angreifer rasch stoppen. Nachdem einige Kommunikationsversuche zunächst fehlschlagen, wird ein Außenteam zu dem Angreifer geschickt. Dort treffen die Sternenflottenoffiziere auf eine Parasitenspezies, die eigene Ziele verfolgt und glaubt, mit ihren Wirten eine perfekte Symbiose einzugehen. Dabei ordnen sie den Wirt tatsächlich hauptsächlich ihren eigenen Zielen unter. Und diese Spezies, die sich Lrondi nennt, sieht in der Endeavour ein perfektes Werkzeug, um sich auszubreiten.

„All that’s left“ präsentiert eine spannende Story, die aber leider nicht ausreicht, um einen ganzen Roman zu tragen. Vor allem Schwächen in der Charakterauswahl und der Handlungskonstruktion trüben die Lesefreude des vierten „Seekers“-Roman. Auffällig ist vor allem, dass sich in allen bisherigen Romanen Handlungsmuster regelmäßig wiederholen. Es bleibt zu hoffen, dass die Kreativität der eigentlich spannenden Erzählungen in Zukunft deutlich steigt.

Die komplette Rezension ist auf Trekzone zu finden:

Star Trek: Seekers 4 – All that’s left (von Dayton Ward & Kevin Dilmore)

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