Crisis of Consciousness (von Dave Galanter)

crisis of consciousnessDie xenophoben Maabaser haben überstürzt ein Handels- und Schutzabkommen mit der Föderation geschlossen. Captain Kirk transportiert die Diplomaten dieses Volkes nach den Verhandlungen zurück in ihr Raumsystem. Kaum angekommen, erreicht ein Schiff der Kenisianer die Maabaser: Dieses Volk behauptet, einst in dem System gewohnt zu haben und fordert nun ihre Planeten zurück. Kirk erkennt jedoch rasch, dass es den Kenisianern um etwas anderes geht. Sie wurden einst aus dem System gewaltsam vertrieben und möchten nun dort zurückgelassene Waffen aufsammeln, um sich an ihrem Gegner zu rächen. Allerdings sind diese Waffen noch nie getestet worden und drohen das Raum-Zeit-Gefüge in dem Sektor durcheinander zu bringen.

Das ursprüngliche Thema – ein Volk verlang nach Jahrtausenden seinen Planeten zurück – ist äußerst spannend. Leider wird es in diesem Roman nur für einen kurzen Moment verfolgt. Stattdessen dreht sich die komplette Handlung um die Rachegelüst der Kenisianer. Diese wirken äußerst übertrieben, immerhin haben sie ihre ehemaligen Feinde bereits besiegt und ihnen auferlegt, nie wieder Waffen zu produzieren. Nun haben sie einmal Waffen in dem System gemessen und planen sofort, den kompletten Planeten auszulöschen. Obwohl sich Galanter große Mühe gibt, mithilfe von Spock die Motivation der Kenisianer zu ergründen und es ihm an vielen Stellen auch gelingt die Gedankengänge dieses Volkes überzeugend darzulegen, bleibt diese Schwerpunkt des Romans doch arg durchschnittlich.

Die komplette Rezension ist auf Trekzone zu finden:
Star Trek: Crisis of Consciousness (von Dave Galanter)

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