Ohne Hoffnung

„Ohne Hoffnung“ ist der zweite von drei Teilen des Zyklus-Finales. Die Sternenfaust-Besatzung muss einsehen, dass die Akoluthoren, die sie in der Andromeda-Galaxis gesucht haben, nicht automatisch den Kosmischen Appell auslösen. Stattdessen sieht nun alles danach aus, als wäre es der ganze Appell lediglich ein Hirngespinst. Das ist für die Crew eine schwere Erkenntnis und Dana Frost fällt es als Kommandantin der Sternenfaust natürlich ganz besonders schwer, die Sternenfaust für die ersten Häuser einer neuen Kolonie in der Andromeda-Galaxis auszuschlachten. Vor allem, da sie das Gefühl hat, mit dem ausgewählten Planet stimme etwas nicht. Und damit hat sie natürlich Recht…

„Ohne Hoffnung“ ist ein grandioser Roman, ohne große Schwächen und mit lediglich einem etwas unnötigen, verkrampft witzigen Auftritt zweier bekannter Charakter, die eigentlich verstorben sind. Der Rest überzeugt mit großartigen Charaktermomenten und einer spannenden Handlung, die ein beeindruckendes Finale des Zyklus und der Serie verspricht.

Sternenfaust Band 198 – Ohne Hoffnung (von Thomas Höhl)

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