Gefangen im Nullum


Mit Mühe konnte im vorherigen Band verhindert werden, dass alle elf Akoluthoren der Sternenfaust gestohlen werden. Nun fehlt nur noch ein einziges Amulett, um den kosmischen Appell auszulösen und die Milchstraße zu retten. Während der Suche nach dem letzten Akoluthorum greifen jedoch zwei Ankrilen die Sternenfaust an und entführen Taro. Er wird vor ein Gericht gestellt und beschuldigt, einen alten Weisen getötet zu haben. Ihm droht der Tod.

Während dieses Gerichtsverfahren gelingt es Taro wertvolle Informationen über die Akoluthoren zu gewinnen. Der Roman wird dank äußerst gelungenen Charakterszenen und einem spannenden Cliffhanger zu einem gelungenen Start in das Zyklusfinale. Die komplette Rezension kann man wie immer auf SF-Radio nachlesen:
Sternenfaust Band 197 – Gefangen im Nullum (von Thomas Höhl)

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