Die schwimmende Stadt

„Die schwimmende Stadt“ weist einen faszinierenden Wasserplaneten auf und bietet die Chance, Perry Rhodan einen großen Brocken tragische Schuld anzulasten. Dieses Potential finden die Macher der Serie aber zu gewaltig, daher wird es ignoriert.

Stattdessen wird dem Leser die Hälfte des Romans eine Zeitbestimmung präsentiert, deren Antwort er längst kennt. In der zweiten Hälfte versucht Rhodan dann die Geschichte zu verändern und scheitert kläglich. Dabei ist sein Plan unüberlegt und entbehrt jedem Sinn. Aber Rhodan hatte in „Perry Rhodan Neo“ bisher eh nur wenig gescheite Einfälle.

Die komplette Rezension zu dem zwanzigsten Roman der Reihe findet man auf SF-Radio:
Perry Rhodan Neo Band 20 – Die schwimmende Stadt (von Hermann Ritter)

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