Vom goldenen Kubus bis zu den Skianern – 101 Sternenfaust-Rezensionen

Wenn man etwas regelmäßig macht, vergisst man häufig, bei runden Momenten inne zu halten. Vor beinahe vier Jahren begann ich mit meinen regelmäßigen „Sternenfaust“-Rezensionen auf SF-Radio. Seitdem habe ich alle zwei Wochen das aktuelle Heft kommentiert. Angefangen mit dem 90. Band der Serie „Der goldene Kubus“ von Michelle Stern bis zu meiner jüngsten Rezension. Michelle Stern verfasste übrigens nicht nur den Roman, den ich zuerst rezensierte, sondern auch den Roman, zu dem ich meine 100. Rezension geschrieben habe, „In Pranurs Gewalt„. Und obwohl die Serie gerade einmal zehn Heft, nachdem ich die erste Rezension (Band 90 – Der goldene Kubus von Michelle Stern) verfasste, ihre bisherige Tiefphase erreichte, ist „Sternenfaust“ die einzige Heftromanserie geblieben, die ich kontinuierlich über einen langen Zeitraum verfolgt habe. Die Tiefphase fand übrigens in den Romanen 100 bis 125 statt und wurde kurz danach überwunden. Damals orientierte sich die Serie zu sehr an dem (vermeintlich) großen Bruder „Perry Rhodan“ und kopierte dessen Prinzip möglichst wenig Handlung in einen Roman zu packen. Das wurde mittlerweile geändert, sodass „Sternenfaust“-Romane fast immer abgeschlossene, spannende Geschichten bilden und dabei die Haupthandlung voran bringen.

Daher, kurz nach meiner 101. Rezension und nach mittlerweile 44 „Sternengeflüster“-Kolumnen auf dem Zauberspiegel der (wenig überraschende) Hinweis: Diese Heftromanserie lohnt sich wirklich, ist seit Thomas Höhls Führung enorm spannend und bietet ein hohes Suchtpotential. Einsteigen!

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