Keine Reise nach Hause!

Die Sternenfaust ist zu Beginn des „Andromeda“-Zyklus in eine fremde Galaxis transportiert worden. Zu allem Überfluss müssen sich auch noch zwei unterschiedliche Crews zusammenfinden und gemeinsam eine neue Besatzung bilden. Das sorgt für einige Komplikationen.

Die Grundidee hinter dieser Ausgangssituation erinnert ein wenig an die „Star Trek“-Serie „Voyager“. In der wurde die Möglichkeiten des interessanten Konzeptes nie ganz ausgeschöpft. Das „Sternenfaust“ das wahrscheinlich besser macht, zeigen die ersten beiden Romane des Zyklus.

Und darum geht es in der aktuellen „Sternenfaust“-Kolumne auf dem Zauberspiegel, die den Titel „Keine Reise nach Hause“ trägt.

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