Zwei Schicksale für Shesha’a

„Zwei Schicksale für Shesha’a“ beschreibt die Auswirkungen des Gemini-Überfall auf die Shisheni in der alten und der neuen Zeitlinie des „Sternenfaust“-Universum. Dabei ist dem Leser sofort klar, dass es deutliche Unterschiede geben muss. Leider funktioniert der „Wendepunkt“, der hier konstruiert werden soll, nicht wirklich. Die Schuld an einem langwierigeren Gemini-Krieg in der neuen Zeitlinie soll Dana Frost in die Schuhe geschoben werden, dabei gibt es in der alten Zeitlinie eine Megawaffe.

Nichtsdestotrotz unterhält der Roman sehr gut, auch wenn die verwobenen Zeitlinien etwas Verwirrung verursachen. Die komplette Rezension findet man wie immer auf SF-Radio:

Sternenfaust Band 179 – Zwei Schicksale für Shesha’a

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