Ungewiss gelungen!

Der neue „Sternenfaust“-Zyklus brachte wieder einen Zeitsprung mit sich. Diesmal ging es jedoch in die andere Richtung: Die Ereignisse der Hefte 100 bis 174 wurden quasi rückgängig gemacht. Doch das Entsetzen hilt nicht lange an, schnell wurde bekannt, dass die Handlung bereits nach zehn Heften wieder in vertraute Gefilde wechseln wird. Nun sind die ersten drei Romane des neuen Zyklus erschienen. Sie sind allesamt gut, zwei sind sogar sehr gelungen.

Doch beim Lesen stellt sich natürlich die Frage, ob die Ereignisse für die Charaktere überhaupt nachhaltig von Bedeutung sind. Schließlich verändert sich die Zeitlinie bald wohl schon wieder. Dass diese Gedanken hinter den spannenden Geschichten zurückbleiben ist eine große Leistung und das Thema der „Sternenfaust“-Kolumne:

Ungewiss gelungen

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