Synthese

Die Titan gerät in ein Sonnensystem, das von Computerwesen kontrolliert wird. Die Computer haben zwar ein eigenes Bewusstsein entwickelt, sind jedoch auch uralt und schon etwas veraltet. Sie alle fürchten sich vor „der Null“. Die Titan-Crew ist zunächst mehrheitlich misstrauisch gegenüber den Computern. Das verstärkt sich nur noch als einer der Computer dem Bordcomputer der Titan ein Bewusstsein verleiht. Denn ein denkendes, sich selbst bewusstes Schiff kann durchaus für Probleme sorgen. Schließlich ist nicht geklärt, was passiert, wenn das Schiff mal Befehle verweigert. Die Frage wird drängend, als die Titan herausfindet, dass „die Null“ nicht nur eine Bedrohung für die Computerwesen, sondern für die ganze Raumregion ist.

Die Grundidee des Romans ist sehr gut. Intelligente Computerwesen fehlten in der „Multikulti“-Serie „Titan“ bisher noch. Dass sie zunächst der Titan ein eigenes Bewusstsein verleihen ist ebenfalls sehr gut. Daraus hätte man einen sehr guten „Titan“-Roman machen können.

Doch leider bleibt der Roman sehr hinter seinen Möglichkeiten zurück. Teilweise verharrt er zudem in unangebrachten Stereotypen. Die komplette Bewertung der Handlung findet man auf Trekzone als Dritttrezension:

Star Trek Titan: Synthese (von James Swallow)

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