Ellerts Visionen

Der vierte „Perry Rhodan Neo“-Roman fühlt sich wie ein Lückenfüller an. In fünf Teilen werden die Erlebnisse von fünf Protagonisten angerissen, immer an der spannendsten Stelle gibt es jedoch einen Cliffhanger, keine Handlung wird zu einem wirklichen Ende geführt. Als Lückenfüller ist der Roman gut gemacht und durchaus unterhaltsam. Der nächste Roman wird die Story jedoch endlich voranbringen müssen und die vielen, in diesem Roman aufgeworfenen Fragen, auflösen.

Die komplette Rezension findet man auf SF-Radio:

Perry Rhodan Neo – Ellerts Visionen (von Wim Vandemaan)

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