Der Schatten des Feindes

„Der Schatten des Feindes“ startet einen neuen „Sternenfaust“-Zyklus. Nach dem aufwühlenden Finale befindet sich die Hauptakteurin Dana Frost nun wieder 16 Jahre in der Serienvergangenheit. Drei Jahre zuvor ist der Sternenfaust-II-Zwischenfall viel glimpflicher abgelaufen. Kein „Sternenfaust“-Mitglied kam dabei zu Schaden. Seitdem hatten die Solaren Welten drei Jahre Ruhe, was sich mit diesem Roman freilich ändert.

Der Roman ist sehr gelungen, da er das damalige Serien-Feeling schnell wieder aufkommen lässt. Das ist gut. Vor allem die Brückenbesatzung der Sternenfaust-II wirkt sehr lebendig. Hinzu kommt noch, dass man scheinbar gewillt ist an alte Wirtschaftsthrillerhandlungen anzuknüpfen. Zumindest wird mit „Der Schatten des Feindes“ ein weiterer gieriger und böser Konzern vorgestellt.

Die komplette Rezension findet man wie immer auf SF-Radio:

Sternenfaust Band 175 – Der Schatten des Feindes (von Thomas Höhl und Andreas Suchanek)

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