Niemandes Freund

Lilith macht sich auf die Suche nach dem Aborigine mit übersinnlichen Fähigkeiten, von dem ihr eine Journalistin berichtet hat. Von ihm erhofft sie sich Antworten und bekommt auch ein paar. Gleichzeitig wird ihr Feind, Landru, langsam aktiv.

Noch immer ist Lilith lediglich triebgesteuert, während ihre Gegner, die Vampire, etwas amateurhaft wirken. Das sorgt zwar für einen netten und recht unterhaltsamen Roman, überzeugt von der Handlung aber nicht gänzlich.

Die gesamte Rezension kann man auf Sf-Radio lesen:

Vampira Band 5 – Niemandes Freund (von Adrian Doyle)

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