Watching The Clock (von Christopher L. Bennett)

Warum bedarf es eines Romans um die Zeitbewahrungsagentur der Föderation? Hat „Star Trek: Enterprise“ nicht gezeigt, dass das Thema „Zeitreisen“ allein nicht wirklich trägt?

Der Roman „Watching The Clock“ zeigt, dass der Temporale Kalte Krieg aus „Star Trek: Enterprise“ durchaus Sinn machen kann. Dem Autoren Christopher L. Bennett gelingt hier nicht nur das Kunststück, fast alle Zeitreise-Episoden aus „Star Trek“ miteinander zu verknüpfen, sondern auch noch der Zeitreise-Handlung aus der jüngsten „Star Trek“-Serie einen Sinn zu verleihen.

Dabei schreibt Bennett gewohnt technisch fundiert und doch unterhaltsam. Auch ein schwächerer Nebenhandlungsstrang kann dank recht sympathischer Agenten überzeugen, auch wenn er für den Kalten Krieg keine Bedeutung hat.

Die gesamte Rezension kann man auf Trekzone lesen:

Star Trek: Department Of Temporal Investigation – Watching The Clock (von Christopher L. Bennett)

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