Hypertextualität oder simple Inhaltsübernahme?

Der letzte „Sternenfaust“-Roman überraschte mit einer ungewöhnlichen Handlung. Der Roman war zwar gut geschrieben und hätte spannend sein können, wenn man nicht fast jedes Ereignis hätte vorhersehen können. Denn die Geschichte lehnte sich beinahe eins zu eins an die „Star Trek“-Episode „Grenzgebiet“ an.

Serien können nicht mit jedem Roman „das Rad“ neu erfinden. Das wäre ein viel zu großer Aufwand. Statt dessen müssen regelmäßig bereits bekannte Konzepte, Motive und Ansätze zu etwas neuem verarbeitet werden. Gilt das aber auch für Inhaltsstränge und Handlungsabläufe?

Meine „Sternenfaust“-Kolumne beschäftigt sich damit auf dem Zauberspiegel unter dem Titel:

Hypertextualität oder simple Inhaltsübernahme?

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