The lame duck congress (West Wing Folge 28)

Inhalt: Der Präsident möchte einen internationalen Vertrag durch den Senat bringen. Er weiß, dass der neue Senat, der sich einen Monat später konstituieren wird, gegen den Vertrag stellen wird. Deswegen überlegt er, eine „lame duck session“ mit dem alten Senat vor dessen Ablauf einzuberufen. Sein Staff beginnt, bereits abgewählte Senatoren zurückzurufen…

Kritik: Eine äußerst spannende Grundfrage: Ist es in Ordnung bereits Senatoren, die zwar noch im Amt sind, aber eigentlich bereits abgewählt sind, dazu zu benutzen, noch schnell ein Gesetz durchzubringen?
Bartlett sieht das im Notfall als gerechtfertigt an. Leo hat damit so seine Probleme. Und wie sich im Laufe der Folge herausstellt, haben auch noch andere Menschen damit ein Problem. Keine einfache Aufgabe.

Auch in dieser Folge wird wieder deutlich, was für ein Gewinn Ainsley doch für die Serie ist. Zwar sind die Charaktere immer noch mehr als gelungen, aber Ainsley mischt die Gruppe als Republikanerin doch ordentlich auf.

In dieser Folge wird auch endlich mal wieder auf CJ und Danny eingegangen. Die beiden haben eine gemeinsame Beziehung ja nicht hinbekommen und müssen nun noch immer miteinander arbeiten. Sie als Pressesprecherin, er als Journalist. In dieser Folge gibt es einen vorläufigen Abschluss. Schön wäre es, wenn auch in den nächsten Episoden noch darauf eingegangen wird. Andere Beziehungen wie die zwischen Leos Tochter und Sam oder Charly und dem Präsidentten scheinen in der zweiten Staffel nämlich irgendwie vergessen worden zu sein.

Insgesamt eine interessante und gelungene Folge, die mit vielen Handlungssträngen auftrumpft. 4,5 von 5 Punkten.

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