Six meetings before lunch (West Wing Folge 18)

Inhalt: Zoey ist auf einer Party, auf der auch ein Drogendealer festgenommen wurde. Es stellt sich sogar heraus, dass sie diesen Jungen kannte. Wirklich kompliziert wird die Situation jedoch erst, als Zoey einen Reporter, der eigentlich gar nicht in ihrer Nähe sein dürfte, anlügt.
Sam hat derweil ein Problem mit Mallory, Leos Tochter. Sie hat von Leo ein Positionspapier zur Bildungspolitik von ihm bekommen. Das gefällt ihr gar nicht. Und so haben die beiden einen handfesten Streit, bevor sie überhaupt ihr erstes Date hatten…

Kritik: Die Episode beginnt mit einem Erfolg für die Bartlett-Leute. Mendoza wird nämlich zum Richter am Supreme Court gewählt. Ein Erfolg, der offensichtlich einmal nötig war, denn alle feiern äußerst ausgelassen.

Das Tagesgeschäft danach ist wieder recht hart. Warum Zoey gelogen hat, wird nicht richtig klar. Viel wichtiger ist wiederum CJs Bemühung, Bartlett davon zu überzeugen, dass es mehr schaden anrichten dürfte, wenn er die Presse zusammenpfeift, weil sie sich seiner Tochter genähert haben.

Niedlich wiederum ist das Gespräch zwischen Sam und Mallory. Er hat keine Zeit das Papier mit ihm zu diskutieren. Daher macht sie einen Termin bei ihm, um das Ganze geschäftlich mit ihm zu besprechen. Erst im Nachhinein stellt sich heraus, dass das nur ein Papier für die Argumentation gegen ein republikanisches Gesetz war. Der Präsident brauchte ein Papier, dass die republikanische Position möglichst stark verteidigte.

Josh hat derweil das Problem, dass er einen farbigen Anwalt in seinem Büro hat, der gerne 1,6 Billionen (in American-English 1,6 Trillion) US-Dollar Sklavenentschädigungszahlungen haben möchte. Das Ganze eskaliert zu einer äußerst erregten Diskussion.

Insgesamt gibt es also drei große Meetings in dieser Folge. Zum Titel passend gibt es aber noch zahllose kleinere Meetings. Dass alles ist recht vergnüglich und wird mit genialen Szenen wie einer Karaoke-Show von CJ garniert. Sehr schön. 4 von 5.

Hier noch die Karaoke-Show:

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