Der Oxtorner und die Mehandor

Mit „Der Oxtorner und die Mehandor“ beendet Frank Borsch seinen Zweiteiler um die Flucht des Frequenzfolgers Sinnafoch.
Zwar wird in dem Roman ein gutes Bild von den Mehandor gezeichnet, insgesamt bleibt die Geschichte jedoch nur durchschnittlich. Zu dämlich ist die Entscheidung Bullys, Sinnafoch als Lockvogel zu benutzen, zu ärgerlich ist, dass zwei Hefte lang nichts neues über die Frequenzmonarchie enthüllt wird und auch nichts wichtiges passiert.

Die gesamte Rezension gibt es aber wie immer auf sf-radio.net zu hören:
Sendung 19 – Der Oxtorner und die Mehandor

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