Endlich draußen – die Titan auf Forschungsmission

Der eigentlich Auftrag der „Titan“-Mission war von Anfang an das Forschen. Um so überraschender war es, als die ersten beiden Bände dann eigentlich mehr Agenten- und Politikthriller waren, als vernünftige Forscherabenteuer.

Noch enttäuschender war dann das wissenschaftliche Phänomen aus dem zweiten Band. Der „rote König“, ein Universum, dass sich in unserem Universum entwickelte, wirkte so unrealistische, dass es beinahe zum Schreien war.

Nun erschienen vor kurzem aber zwei astreine Forschungsabenteuer im „Cross Cult“-Verlag. In „Die Hunde des Orion“ geht es um Weltraumlebewesen und ein fragiles Ökosystem im All. „Schwert des Damokles“ versucht eine ähnliche Richtung, scheitert aber an etwas zu hohen Ansprüchen.

Insgesamt scheint es der „Titan“-Serie nun auf jeden Fall gelungen zu sein, die eigentlichen Erwartungen zu erfüllen.

Mehr dazu wie immer auf dem Zauberspiegel:
Endlich draußen – die Titan auf Forschungsmission

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