Vermisst (Enterprise Folge 36)

Diese Episode wird morgen um kurz nach 12 auf Kabel 1 ausgestrahlt.

Inhalt: Trip und Hoshi müssen schnellstmöglich von einem Planeten evakuiert werden. Da ein Sturm den Start des Shuttles verhindert, müssen sie mit dem bisher noch wenig erprobten Beamer evakuiert werden.
Bei Trip gelingt alles bestens, doch Hoshi hat ein seltsames Gefühl, nachdem alle ihre Moleküle zerlegt wurden und wieder neu zusammengesetzt wurden.
Immer häufiger wird sie ignoriert und langsam beginnt sie sich sogar aufzulösen…

Kritik: Diese Episode passiert nur in Hohsis Hirn. Das ist zunächst nicht klar, wird aber am Ende deutlich. Und das sind immer Folgen, über die ich mich ärgere. Denn dann bräuchte die Geschichte auch gar nicht wirklich erzählt zu werden.

Schön ist, dass Hoshi endlich mal wieder einen etwas längeren Auftritt hat. Schade ist, dass sich dieser – wie gesagt – nur in ihrem Kopf abspielt und daher für ihre Charakterisierung auch irgendwie unwichtig ist.

Die Geschichte selbst ist dann recht solide. Man merkt, dass etwas nicht stimmt in dem Moment als auf einmal fremde Alien auf einem eigentlich unbewohnten Planeten auftauchen. Das ist so unlogisch, dass irgendetwas gänzlich aus dem Ruder gelaufen sein muss.

Gut gemacht ist immerhin, dass Hoshi zum Schluss ihre Angst vor Transportern überwinden muss. Das wird allerdings nicht wirklich überzeugend dargestellt. Aber vielleicht ist ihre Angst auch einfach nicht so groß, dass sie sie nicht für das Wohl der Enterprise überwinden würde.

Mittlerweile funktioniert der Transporter ja. Man darf gespannt sein, ob er in Zukunft häufiger eingesetzt wird…

Insgesamt ist „Vermisst“ eine solide, aber unspektakuläre Folge. Also eher ein durchschnittliches Vergnügen. 2,5 von 5 Punkten.

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