Vollidiot (von Tommy Jaud)

„Vollidiot“ muss wohl recht erfolgreich gewesen sein, immerhin wurde dieses Buch verfilmt. So lieh ich es mir gerne von einer Freundin aus.

Es geht um Simon Peters. Er ist gerade Single geworden und das ist verständlicherweise ein Zustand, der ihn stört. Am Anfang zählt er die fünf Single-Phasen auf. Im Laufe des Buches durchlebt er sie alle. Dabei meldet er sich versehentlich in einem schwulen Fitness-Center an, fährt in einen Single-Urlaub, verprellt beinahe alle Freunde, wird arbeitslos und verschuldet sich. Das Schönste dabei ist noch, dass er sich tatsächlich wie ein totaler Vollidiot verhält. Am Ende wartet jedoch noch eine halbwegs nette Überraschung auf ihn.

„Vollidiot“ triffts hier auf jeden Fall. Peters verhält sich so dämlich, dass es fast schon unerträglich zu lesen ist.
Das eigentlich Problem, das ich mit dem Buch hatte, war aber, dass es nicht wirklich mein Humor war.
Ich fand Peters eher überzeichnet und nur wenige Witze gelungen.

Viel mehr kann ich auch nicht sagen. Es ist sicherlich eine nette Lektüre, aber mein Fall war es nicht wirklich.

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