Der neue Zyklus startet solide, aber etwas routiniert. Die Geschichte ist spannend und informativ, aber ohne wirkliche Überraschungen. Scheinbar haben sich die Technos während des EMP-Schocks zerstritten und
“Endymion†spielt in der fernen Zukunft, nämlich ungefähr um das Jahr 3000 herum. Außerdem liegen zwischen “Endymion†und „The fall of Hyperion“ 247 Jahre. In dieser Zeit hat
Mit Andreas Eschbach hat ein äußerst namhafter Autor einen Gastbeitrag für die Serie geliefert. Natürlich vermutet man da schnell, dass da nur mit einem Namen Werbung gemacht wird.
Es wird geschossen und weitere Klonsoldaten müssen über die Klippe springn. Nebenbei wird noch ein ganzes Volk in eine andere Dimension verfrachtet und die Helden der Geschichte können
Die Wächter der Nacht sind die Lichten. Die Wächter des Tages sind die Dunklen. Denn die Guten müssen während der Nacht aufpassen, dass die Bösen nichts Böses tun